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Entwicklung und Erziehung

Bei der Sache bleiben



von Pia Steinbauer

Fortsetzung...

Gesundheitliche Ursachen

Liegen Konzentrationsprobleme vor, sollten zunächst gesundheitliche Ursachen als mögliche Auslöser ausgeschaltet werden.

· Sehschwäche. Kinder schalten im Unterricht ab, da sie an der Tafel nichts erkennen können.

· Orthoptik (Schielen). Kann durch die Manifestation eines latenten Schielens auch noch bei Schulkindern auftreten. Alarmzeichen sind Ungeschicklichkeiten, häufiges Blinzeln, Kopfschmerzen, Lesen mit der Nase.

· Hörprobleme. Schlechtes Hören führt häufig zu Desinteresse am Schulunterricht.

· Hyperkinetisches Syndrom. Ist in der heutigen "unruhigen" Zeit nicht leicht zu diagnostizieren Die hirnbiologisch bedingte Krankheit bedarf einer ärztlichen Behandlung.

· Tourette-Syndrom (Tic-Störung). Ein Tic ist eine unwillkürliche, wiederholte und nicht kontrollierte Bewegung eines Körperteils, wie Blinzeln oder Kopfwerfen.

· Wahrnehmungsstörungen. Dazu zählen Legasthenie (Schreibschwäche) oder Dyskalkulie (Rechenschwäche), aber auch Depressionen oder seelisch ausgelöste Lernblockaden.

Tipps zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit

· Prüfen, ob eine Über- oder Unterforderung vorliegt und eventuell einen Schulwechsel einleiten.

· Motivation. Mit Lob und Anerkennung der Leistung die Freude an der Arbeit stärken.

· Konzentrationsübungen. Kleine Übungen bündeln die zerstreuten Strahlen des Geistes. Spielerisch können Kinder Konzentration lernen.

· Musizieren. Singen und Musizieren fördert die Konzentration und schult das Gedächtnis.

· Mehr Bewegung. Kurze Bewegungspausen sorgen für eine Steigerung der Konzentration und Aufmerksamkeit.

· Lernstoffe strukturieren. Mit Markierungen und Gliederungen Wichtiges von Unwichtigem trennen.

· Rituale. Kinder lieben Rituale. Ordnung, ein fester Arbeitsplatz und geregelte Zeiten für bestimmte Arbeiten vermitteln Ruhe und Sicherheit.

· Qi-Gong und Tai-Chi. Fernöstliche Meditations- und Sportarten trainieren auch die Konzentrationsfähigkeit.

· Mehr trinken. Streßhormonanalysen zeigen, dass sich eine zu geringe Flüssigkeitzufuhr negativ auf die Konzentration auswirkt. Rund zwei Liter Flüssigkeit sollten Schulkinder über den Tag verteilt zu sich nehmen.


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